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I hope to make people realize how totally helpless animals are, how dependent on us, trusting as a child must, that we will be kind and take care of their needs …

Zitat von James Herriot (eigentlich James Alfred Wight), 1916-1995,
britischer Tierarzt und Buchautor

 

Geschichten vom Tierfreund

 

 

Tiere lieben Kinder & Kinder lieben Tiere
& Erwachsene lieben Kinder & Kinder lieben Erwachsene
& Erwachsene & Kinder & Tiere lieben sich

 

Warum lieben Kinder Tiere?

Weil sie für sie menschenähnlich sind.
Weil sie Tiere wie Partner empfinden.
Weil sie diese Lebewesen bemuttern können.
Weil sie diese gefährlichen Bestien beschützen können.
Weil sie sich dem Vieh überlegen fühlen.
Weil Kinder Tiersprachen sprechen und verstehen.

 

Tier-Faustregeln von Kindern:

Ein Tier hört immer zu!
Ein Tier versteht alles!
Ein Tier verrät einen nicht!

 

So weit so gut!

Irgendwann kommt aber der Grabenbruch vom Kind zum Erwachsenen hin.
Sicher ist das. Ganz sicher! Und auch das: Ab dato verändert sich alles im Leben eines Menschen.

 

Nehmen wir ein Beispiel:

Was denkt ein Erwachsener, trifft er auf eine friedliche Wildkuh?
Was denkt ein Kind, trifft es auf eine friedliche Wildkuh?

 

Beide können denken:
Kinder und Erwachsene, beide fassen nun alle Vorgänge zusammen, die aus ihrer inneren Beschäftigung mit Wildkühen, d.h. mit ihren Vorstellungen, Erinnerungen und dem Begriff ‘Wildkuh’ zusammenhängen. Mit Bewusstsein wird das Endprodukt ihres Denkens dann in die Welt gesetzt!

Beide können fühlen:
Kinder und Erwachsene, beide empfinden das individuelle Endprodukt ihrer psychischen Erfahrung und ihrer Reaktion ‘Wildkuh’. Dabei vermittelt ihr emotionales Endprodukt ein Bild der sie umgebenden Welt. Innere und äußere Tatsachen werden subsumiert und individuell beurteilt. Dann wird das Gefühlte in die Welt gesetzt!

 

So weit so gut!

Was passiert, wenn sich kindliches Tierverständnis in Erwachsenenleben hineinrettet?
Unsere Kindeskinder sollen doch zum Anfassen Menschen, Tiere und Mutter Natur lieben können. Das soll zur Ethik der auf uns folgenden Generationen gehören. Dafür lohnt sich unser Leben und jede Anstrengung.

Eine Begegnung mit Wildkühen wird immer eine individuell erlebte Angelegenheit bleiben. Aber alles mit unserer Liebe zu Tieren, mit unserem Bewusstsein, unserer Verantwortung zu tun haben. Das denke, fühle und wünsche ich mir.

Wunschdenken wird von uns Menschen gebacken, zum alleinigen Zweck Wirklichkeit zu werden. Nicht mehr und nicht weniger!

Haben Sie einen Wunsch für Tiere? Wie sieht er aus? Stellen Sie ihn doch in unsere schöne Welt! Verwirklichen Sie sich individuell mit Wunschdenken!

 

 

 

 

Lektüre:
James Herriot: Der Doktor und das liebe Vieh

Musik:
Old MacDonald Had a Farm (Real Animals) (YouTube)