Frei nach einem Zitat
von J.W. v. Goethe
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Geschichten von Schnee
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Schnee
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Draußen liegt weißer Schnee. Diese Situation befeuert Menschen mit Sehnsucht nach Frühling.
Untersucht man’s, findet man ein bittersüßes Gefühl. Das Herz zeigt sich dabei weit, und der Blick ist angefüllt mit dumpfen Verlangen.
Es kann sein, dass sich nun blaue Melancholie ausbrütet.
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Draußen decken Milliarden von Eiskristallen alles zu.
Alles ist eingeweißt, alles verändert.
Das wirkt wie überarbeitet und endet in einem makelosen Zustand.
Zerstörendes hat sich einfach weggeputzt. Man sieht keinerlei Bewegung.
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Bedenke, man muss im Winter sich nicht allzu viele Gedanken machen oder gar weitreichende Entscheidungen treffen wollen. Hier geht es doch nur um was Greifbares.
Man sollte jetzt rausgehen und Schnee schaufeln. Das ist schon alles!
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Singe Dir aber zur Freude
„Schneeflöckchen Weißflöckchen“
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