Zitat von William Shakespeare (1564 – 1616)
Dichter, Schauspieler, Unternehmer
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Geschichten von Schnee
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Mit Zauberkraft durch den Winter
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Zum Beispiel
Man geht raus, muss man doch Schnee schaufeln. Dabei findet man einen Pfennig und steckt den geschwind in die eigene Tasche. Dann macht man weiter und tut so, als sei nichts passiert.
Oder/Und
Man ist im Haus, hört ein Kind weinen. Läuft sofort raus, putzt dem Kind die Nase. Dabei sieht man’s liebevoll an. Dann greift man in seine Hosentasche, fischt das weiße, runde Schokoladenei heraus und gibt’s dem Kind. Wie schön diese braunen Augen, reichen sie doch bis in die Seele hinein!
Oder/Und
Es klingelt an der Tür. Man muss noch schnell an seiner Kleidung wurschteln, Flusen und Krümel entfernen. beide Hände laufen schnell durch‘s Haar. Die rechte versteckt man nun in seiner Hosentasche und öffnet die Tür. Was dann? Auf der Eingangsstufe liegt eine pinkfarbene, langstielige Augusta Louise!
Oder/Und
Man steht am Fenster und beobachtet sein Rotkehlchen. Mitten im Winter, in Eis und Schnee, pickt’s und trinkt’s. Dabei die eine Hand in der linken Hosentasche.
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Verwirklicht sich nur ein einziges Ding, schon macht’s Menschen glücklich.
Passiert einem davon aber nix, ist’s auch nicht so schlimm. Gibt es doch Menschen, die glauben an keine Zauberkraft!
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Aber die letzte Geschichte, die mit dem Winter, dem Futter und Wasser, die ist real und schon sehr alt. Diese Art von Geschichten sind hier ohne Zauberkraft. Sie laufen ganz von alleine gut! Jetzt sollte man mal locker über alles nachdenken!
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Vielleicht gehen Geschichten mit Zauberkraft aber doch überall so?
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Hinweis
BUND Natur: Vögel füttern im Winter?
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(Für konstruktive Kritik:
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