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Leben ist immer lebensgefährlich!

Zitat von Erich Kästner (1899 – 1974)

Kabarettdichter, Schriftsteller, Drehbuchautor, Publizist

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Mann mit verschiedenen Decknamen

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Bin mit einer Frage wach geworden: Kennt mich unser Gartenvögelein? Hat’s doch gerade gepiepst! Für mich? Kenn’ allein die Antwort!

Aber dann kam störende Nüchternheit hoch. Wenn das aber unser Nachbar wüsste! Der würde doch glatt behaupten, die Frau ist blöd!  Hab‘ aber sofort gekontert: Wer denn blöd?!

Dann hab‘ ich mit Brainstorming einfach weitergemacht:

Denke mir, ein Tag läuft mit der Pflege erstklassiger Startgedanken gut rund: Pfeift ein Vögelchen, scheint die Sonne (jetzt geht’s auch mit ‚Liegt leichter Nebel über Grün‘) und mit Gedanken an liebe Menschen, und natürlich den breit aufgestellten Nachäffversuchen von Satchmos ‚What a Wonderful World‘, letztendlich und zum Schluss mit dem stets vertrauten Altgedanken ,Bist doch ein braves Mädchen!’ 

Das ist heute Morgen so da, sicher weil Erich Kästner auf dem Tages-Plan sitzt und weil Sonntag ist. Und Berthold Bürger sehr treffende Einsichten ins Leben hinein hatte, und weil lebenslänglich Robert Neuner wie ein Kind tickte. Vielleicht war’s für Eberhard Foester so leicht, weil er eine sehr starke Mutter-Brust-Bindung hatte!? 

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Darum das nun zuerst für Menschen mit starker Mutterbindung:

„Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch!

Darauf folgt dann eine wichtige Einsicht für Idealisten:

„Ein Mensch, der Ideale hat, der hüte sich, sie zu erreichen. Sonst wird er eines Tages statt sich selber andren Menschen gleichen.“

Und zuletzt sollen Menschen mit tief sitzender Weisheit angesprochen werden:

„Leben ist immer lebensgefährlich.“

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(Für konstruktive Kritik:

info@glorias-lefestyle.de)