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‚It’s me‘ 10/2026

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Geschichten von Geburtstagen

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Alltagskunst

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„Pop Art sieht hinaus in die Welt. Sie sieht nicht aus wie ein Gemälde von etwas – sie sieht aus wie das Ding selbst.“

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Dahin hat er sich hingearbeitet, der Lehrer und Maler von Menschen, Comics und Werbegrafik, Roy Lichtenstein. Heute ist sein Geburtstag. Am 27. Oktober 1923 erblickte er in Manhattan das Licht der Welt.

Wie sah seine Arbeitsmethode aus? Lichtenberg warf mittels Projektor kleine Bildvorlagen an große Wandflächen. Dann kamen manuelle Aktionen. Z.B. waren selbstangefertigte Schablonen dazu da, Punkte in Primärfarben und in Schwarz und Weiß aufzutragen. Am Ende zog der Künstler Konturen nach. Das hatte den Sinn, händisches Werken zu verbergen.

Sein Arbeiten waren äußerst erfolgreich und präsentierten den Pop-Art-Stil. Neben Warhol war er einer der wichtigsten Vertreter dieser neuen Kunstrichtung.

Heute erzielen seine Werke auf internationalen Auktionen Spitzenwerte. Spätwerke kann man zwischen 35 – 50 Millionen US-Dollar verortet.

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Hier seine Botschaft für Kunstbeflissene:

„Ich bin mir nicht wirklich sicher, welche gesellschaftliche Botschaft meine Kunst transportiert, falls überhaupt eine. Und ich möchte auch gar keine transportieren.“

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Und über Kunst:

„Kunst ist das, was uns täglich umgibt“.

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Sicher hätte sich Roy Lichtenberg, der als Assistent für Professoren arbeitete, gefreut, nutzt man diese Kurzdarstellung als Ausgangspunkt für eigene Recherchen!

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(Für konstruktive Kritik:

info@glorias-lifestyle.de)