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Geschichten von der Suche
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Eine Recherche
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Bin im Kreis und suche mich.
Was finde ich? Es ist mein Licht.
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Das ist ein schönes Stückchen von Poesie. Weil auch am klitzekleinen Klitzchen hängt doch was Rechtes d‘ran.
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Uraltes Wissen, seit Menschengedenken lebt‘s unter uns. Alles davon ist uns eingeimpft! Könnten wir denn sonst davon wissen?
Wir sind die Meister unseres Lebens und haben einen guten Bauplan. D.h. nichts anderes, als wir können unsere Persönlichkeit aus uns selber heraus voll entfalten. Die haben Eltern immer eine Wächterrolle. Erfüllen sie diese Aufgabe bewusst, haben kleine Menschen mit ihnen großes Glück. Hier können sie doch nun in einem Rahmen heranwachsen, der ihnen geschützt Entfaltung bietet.
Wie geht’s für diesen Menschentypus dann weiter?
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Alles davon wird von der alten Generation auf die neue Generation übertragen und immer stets abgekupfert. Aber jede Zeit hat ihre eigenen, großen Repräsentanten. Das soll wohl so sein. Wir können sie doch gut verstehen, sind sie von unserer Zeit.
In dieser Periode dicke dabei die Friedenspädagogik und wirkende Menschenliebe der Pädagogin und Ärztin Maria Montessori. Und wenn man will, dann nimmt man noch einige von den großen Alten, die bei uns für alle nur so rumstehen, sie, die mit ihrer Philosophie und ihrem über alle Zeit hinaus glänzendes Selbstbild präsent sind. Was kann einem da noch groß passieren?
Mach‘ dich aber ab jetzt mal selber schlau! Das ist immer das Beste, was man machen kann!
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Die Suche kann hiermit beginnen:
Sylvia Schopf (Autor), Yvonne Hoppe-Engbring (Illustrator):
Goethe für Kinder in Geschichten erzählt
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(Für konstruktive Kritik:
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