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Mit Leichtigkeit lässt sich die Schönheit der Natur erkennen und lieben.

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Hier gibt‘s

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Wasser, Wolken und Wind. Davon ist uns Menschen alles an’s Herz gewachsen.  

Wir verstehen, hinter dem Deich, ist vor dem Deich.

Und leider auch die Tatsache, zu lange klemmt der März zwischen Februar und April.

Auch wenn man vieles davon mitträgt, springt man kopfüber gerne in den Mai.

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Ja, für seine Fortune braucht der Mensch viel Sonne und sich blau türmende Wolken. Davon kann er nicht genug bekommen. Wie gut ist‘s ihm erst, sieht er beide über schlanke Birken hinweg ziehen.

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Zur Zeit fühlt der Mensch in sich großes Verlangen. Aber die Tulifelder brauchen noch ein kleines Weilchen. Zeigt sich dann endlich ihre Farbe, wär‘ es ausnehmend genussreich, sich darunter zu mischen.

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Vor und hinter der Grenze sind Menschen jetzt heftig entflammt. Wie schön das ist, wie gut das tut, wie’s uns verbindet! Wasser, Wolken und Wind in beiden Ländern im Überfluss.

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Im Bewusstsein hat‘s weder Trennung noch Passport oder Zoll. Allerdings füllt sich der Ort. Das geht dann über Denken und Empfinden weit hinaus.

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(Für konstruktive Kritik:

info@glorias-lifestyle.de)