Zitat aus dem Gedicht ‚Erinnerung‘
von J.W. v. Goethe (1749 – 1832)
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Geschichten vom Hausphilosophen
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Ein Wunsch
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Es war nachts und wie ein kratziges Flüstern: Dü heest aan Wonsk vrei!
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Jeder Mensch sollte doch einen Wunsch frei haben können. Das wird sicher schwierig, hat er doch eine Batterie von Wünschen. Mühsam wird’s, will er die für sich in Einzelteile zerlegen.
Und was wissen wir noch dazu? Alles ist miteinander verbunden! Alles zusammen kann wie ein einziger Wunsch gezielt wirksam sein!
Hier ein Gedankensturm:
- Um etwas zu verstehen, braucht man eine ganzheitliche Sicht auf Menschen und Situationen!
- Das hat weittragende Bedeutung, will man seinen lästigen und komplizierten Gefühlsmatsch in die Klarheit bekommen.
- Gelingt’s oder gelingt’s nicht, egal, aber alles davon sollte man doch unter ein großes Ziel subsumieren können. Z.B. ‚Man will für sich das Beste im Leben!‘
- Aber damit geht’s dann gleich weiter. Was ist das Beste? Wie könnte das Beste aussehen?
- Nimmt man das Folgende noch dazu, wird’s noch kniffliger: Der Mensch braucht im Leben auch noch Verständnis für alles Schöne.
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Will man nun noch eine Conclusion?
Glück oder Unglück wird wohl niemals von einer einzigen Person oder Situation verursacht bzw. bestimmt.
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Zum Schluss bekommen diese Überlegungen doch einen friesischen Startschuss in die Mündigkeit: Na, denn man tau!
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Hören
Michael Jackson: Heal the World
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