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Man muss das Ohr auf den Boden legen, will man was hören!

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Vom jeweiligen Bezugspunkt

hängt eine Beurteilung ab!

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Liegt ein Kind mit dem Ohr auf sandigen Grund, hört es das Erdenherz schlagen. Schon ein Kleinstkind findet das schön und kann nicht genug davon bekommen. Macht’s da doch bim-bam-bum und bum-bam-bim und bam-bum-bim.

Manche Kinder können auch besonders herausragende Begebenheiten für sich bewahren. Viele können das aber nicht. Sagen sie davon Erwachsenen was, werden sie ausgelacht und oft mit erhobenem Zeigefinger belehrt. Das ist für sie der Auftakt und nicht das Ende von Belehrung-Zeit!

Also so geht’s für die kleinen Menschen oft weiter! Bis sie dann selber prosaisch ausgetrocknet sind. Das ist aber ganz sicher ein sehr schlimmer Menschen-Zustand.

Sind diese Kinder dann geschleust und endlich erwachsen, können sie ihre Gefühle nur sehr erschwert in Sprache kleiden. Ganz zu schweigen von den kreativen, umfangreichen Persönlichkeits-Prozessen, die einen Menschen ja lebenslänglich begleiten.

Die Menschen selber merken wenig davon. Wie sollte das denn auch möglich sein, hat man ihnen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung doch viel Erfahrung weggenommen. Für diese Menschen ist es ja ganz normal bei der Entfaltung in einem eingeschränkten Blickfeld zu sitzen. Aber das wird ganz schnell ganz anderes, ja, gehörig gestört, kann der Mensch sich selber mit großen Abstand betrachten.

Dieser Mensch würde dann mit der Zeit immer besser Inhalte seiner Gedankengänge entlarven und einiges in Frage stellen können. Gelingt’s mit selbstbewusster Zuversicht, dann würde er garantiert lauthals loslachen, mit kühner Brust seine Fesseln sprengen und sich selber in die Freiheit entlassen.  

Man kann jetzt auch davon überzeugt sein, genauso würde es in unsicheren Zeiten laufen!

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(Für konstruktive Kritik:

info@glorias-lifestyle.de)