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Geschichten vom Hausphilosophen
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Was nun?
Aber doch Tipps dazu!
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Auch weit zurückliegend ethisch Gebildetes kann man sich jederzeit hervorholen. Sicher dann auch gut auf die eigene Prüfbank von ‚Hier und Jetzt‘ stellen. Tut man das, hört man immer wieder, sowas erfordert Mut! Ist das wirklich so?
Punkte davon könnten doch sein ‚Das ist mir wichtig‘, ‚So will ich sein!‘, ‚Das soll so bleiben!‘
War man auf Zack, hat man sich immer wieder selber in sein eigenes Leben eingebunden, nichts davon lange auf die Bank geschoben, dann kann es doch mit einem selber recht gut gelaufen sein!
Das, was wichtig ist/war, hat man dann kreativ unter die eigene Lupe genommen und immer wieder in den privaten Durchlauf geschickt und danach dann erst entschieden, da zu tun oder auch zu bleiben.
Lebensthemen gibt es viele. Sie unterscheiden sich von Mensch zu Mensch. Bei jedem Menschen hat’s eine individuelle Variationsbreite.
Bei allen Menschen bildet sich also ein Roter Faden im Lauf der Zeit heraus, daran arbeitet man emsig in einem fort. Wir hängen mit Ist-Zustand dann d’ran!
Der Rote Lebensfaden schlängelt sich also begleitend durch unser Leben, ähnlich und bildhaft so wie das die sich häutende Schlange in ihrer Lebenszeit tut.
Hängt man nun am aktuellen Punkt ‚XYZ‘, sieht sich tief im Spiegel an und denkt man, wie schön und gelungen doch, sicher, man sieht was brennen, handeln, lieb sein; verstehen und mitfühlend und stets sich nicht zu schade für Veränderung sein wollen. Das alles schaut einem nun entgegen, dafür lohnt sich Leben doch dicke!
Ja, das könnte doch auch so bei DIR sein!
Immer gibt es besondere Menschen unter uns. Die meisten davon sind sicher unentdeckt, aber voll lebend, agierend, hin und wieder auffällig getarnt. Diesen Typen zollen wir unseren Respekt! Vorbilder haben aber doch mehr verdient!
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Siehe ergänzend dazu meinen Blog über einen ungewöhnlichen Menschen. Dieser Hinweis dient aber nur als Ausgangspunkt für eigene Recherche. Rufe ‚Type to Surch‘ auf und gebe ‚Olympe de Gourges‘ ein. Vor ziemlich langer Zeit hat sie als Marie Olympe Aubry das Licht der Welt erblickt. Das war exakt heute, am 7. Mai. Man hört aber immer noch von dieser ungewöhnlichen Frau. Und das ist genau richtig! Man soll aber jetzt nicht rumjammernd vergessen, im Leben muss man weder eine Olympe de Gourges noch ein Schaf sein, bzw. bleiben.
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(Für konstruktive Kritik:
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